Historie Aachener Melaten

Zeittafel

 

1215              Älteste bekannte Gerichtsurkunde des Aachener Schöffenstuhls, genannt Schöffenbrief, mit welchem die Eheleute Jonatas und dessen Ehefrau Hildegunde an alle damaligen Kirchen und Klöster in und vor der Stadt (Aachen) und deren Umgebungen Geschenke verfügt, ist noch keine Meldung von diesem Krankenhause, da doch das heil. Geist-Spital darin beschenkt wird.

(Das Leprosorium existiert zu diesem Zeitpunkt als noch nicht, weil es in der sonst vollständigen Aufzählung aller Kirchen und Kapellen fehlt[1]).

 

1230              Erste bekannte urkundliche Erwähnung des Leprosoriums: Ein Ablassprivileg, ausgestellt am 10. Mai zu Tournai von dem dort weilenden päpstlichen Legaten Kardinaldiakon Otto von St. Nikolaus im Tullianischen Kerker, gewährt allen, die die Brüder des Aachener Aussätzigenhauses (Fratres domus Leprosorum Aquensis Leodiensis Diocesis) in ihrer tiefen Armut unterstützen, einen Ablass von 20 Tagen[2].

 

1234              Papst Gregor IX stellt am 24. Februar ein Privileg aus, das den Wohltätern 40 Tage Ablass verspricht, die den armen Leprosen, denen in Aachen am Königswege ein Aufenthaltsort angewiesen worden sei ( Pauperum Leprosorum, quibus assignatus est locus manendi iuxta Aquis in via regia), von ihrer großen Not und Schuld, die von den Ausgaben für die dort zu Ehren der glorreichen Gottesmutter und des hl. Bischofs Nikolaus gegründeten Kapelle herrühren[3].

 

1242              Zeugnis des Leprosoriums durch eine Urkunde über Landverpfändung: Dekan             Th<eoderich< und das Kapitel von St. Marien verleihen Baldewin von Seffent Land im Feld von Seffent in Erbpacht, für deren Leistung er ihnen eigenes Land beim Leprosenhaus als Sicherheit stellt.-1242: „apud domum     Leprosorum iuxtam stratem communem“[4].

 

1257              Am 11. Mai wurde Richard von Cornwall, der reichste Mann der Christenheit nach einem festlichen Einzug durch das Königstor in Aachen zum deutschen König gekrönt. Schon vor Sonnenaufgang drängten sich die Massen durch das Königstor auf der uralten via regia durch den Hohlweg am Leprosenhaus Melaten vorbei und standen dicht gedrängt am Straßenrand in Lemiers und bis nach Wittem[5].

 

1258              4. Juli, Papst Alexander IV. erteilt ein Privileg nur an die Gläubigen der Diozösen Lüttich, Köln und Trier. Da die Meister und Brüder des außerhalb der Mauern Aachens gelegenen Aussätzigenhauses gemäß ihrer Angabe nicht im Stande sind, ohne Hilfe der Christgläubigen ihren Unterhalt zu bestreiten, ihre Unterstützung aber wegen der großen durch die Lepra verursachten Qualen um so menschlicher ist, bittet der Papst, den genannten Aussätzigen oder deren Abgesandten reiche Almosen zu spenden. Jedem, der diesen Leprosen selbst oder ihren Abgesandten ein Almosen reicht, werden vierzig Tage Ablass verheißen[6] 

                   

1295              das Haus der Leprosen vor der Stadt Aachen gelegen“ wird urkundlich erwähnt „ … et domui leprosorum extra muros aquensis …„, da der auf dem    Graben wohnende Müller Heinrich und dessen Frau Gude das heil. Geist- und das Blasius- Spital auf der Hofstraße, die beiden einzigen damaligen Spitäler in der Stadt beschenkten, dem Leprosen- Hause vor der Stadtmauern aber legierten sie eine Jahresrente von einer Müdde Roggen[7].

 

1356              In den päpstlichen Urkunden der Jahre 1356 und 1360 ist erwähnt, dass zwei

1360              Priester, nämlich Johannes Sleps und der Conradus Bauspompt gleichzeitig auf den Eligiusaltar Anspruch erheben; 1360 musste C. Bauspompt vor dem Rektor der Kapelle Jacobus Smende auf den Eligiusaltar verzichten[8].

 

1378              das „Haus der Leprosen“ wird in einer Urkunde genannt, welche über den Verkauf von 5 Morgen Ackerland, die in Parzellen bei Melaten gelegen waren[9].

 

1385              In den Stadtrechnungen aus dem 14. Jahrhundert ist vermerkt unter:

                       

Geschenke des sechsten Monats:

It. den malaten, Omnium sanctorum 1“(die Kranken „Melaten“ eine Quart Wein zu Allerheiligen)[10].

 

                        Geschenke des 8ten Monats:

It. den Malaten, Christi 1.“ (die Kranken „Melaten“ eine Quart Wein zu Weihnachten?)[11].

 

                        Ausgaben des 12ten Monats:

 „It. Peter gesant zu Luytche myt Keeren sende zu besien zu

Malaten 12 S[12]

 

Ausgaben des 13ten Monats:

It meister Tielmann deme erzitter, van den siechen zu bewaren 12m.“[13] (Meister Tielmann dem Arzt, um die Siechen zu behandeln 12 Mark)

 

1391              erhält 2 Mark Unterstützung vom Rat der Stadt, da seine Frau im Siechenhaus untergebracht ist (It Cloeschiin, du man eme siin wiiff beval, 2.)[14].

 

1393              am 4. März verkaufte Lambert Bück in Gentsstraße den Mathias von Bernsberg und Colyn Beyßel als Momber …  des Hofes und der armen Leute zu Melaten außerhalb Aachen 14 2/3 Morgen Ackerland, welches in drei Stücken gelegen ist.  … und die anderen 6 2/3 Morgen ist gelegen an einem Stück … den Melaten in dem Grund an dem Wege, der nach Orsbach weiter geht… den Morgen für eine Gebühr von fünfzehn Gulden...[15].

                       

                     Um St. Markustage des Evangelisten in dem obigen Jahre kaufen die genannten Provisoren des Spitals zu Melaten von Lambert Bück, der vor Ponthor wohnte, 3 Morgen Ackerland, die hinter dem Hofe Melaten gelegen waren[16].

 

1400              Urkunde ausgestellt am Feste Christi Erscheinung (6. Januar): Die Kapelle und ihre Altäre sind so baufällig geworden, dass der Wiederaufbau und die Wiederherstellung nur mit Hilfe freiwilliger Gaben erfolgen können; auch für die Beschaffung neuer Kelche, Meßbücher und anderer Ausstattungsgegenstände sei Geld erforderlich. Wegen fehlender Einkünfte genehmigt die Stadt eine Kollekte. Der Kollektor erhält von der Stadtobrigkeit ein 3- jähriges Beglaubigungsschreiben, das als Urkunde erhalten ist in dieser Urkunde „Uniuersis Christi... „ wird das Haus „ domus infirnorum sancti Lazari“ genannt und enthält einen Hinweis auf vielleicht 2 Altäre in der Kapelle an der Stelle: „et altaria inibi“ und weiter den Hinweis auf die dort verehrten Heiligen: …Ste Marie semper virginis glorose et die genitricis…Sancte Crucis …sanctorum Cornely et Huberty… Anthonii… Quirini… Leonardi... Georgii…  Nocolai… Eligii.. judoci… ac Barbare virginis[17].

 

1413              Der Ritter Johan Herr zu Wettem verkaufte drei Parzellen Ackerland, von denen eine gelegen war an dem  Fahrwege zu Melaten[18].

 

1416              eine Urkunde meldet den Verkauf von 2 Morgen Ackerland, auf der Anhöhe Horn genannt, zwischen Melaten und Seffent[19].

 

1422              Empfehlungsschreiben vom 24. Mai:domus et capella s. LazariKapelle und Spital sind weiter verfallen. In einem drei Jahre gültigen Empfehlungsschreiben, ausgestellt vom Leprosenmeister Johannes Rympkamp, zählt er die Mängel der Kapelle auf und spricht von der Baufälligkeit des Hauses[20].

 

1424              heißt es in einer Urkunde: neben dem Land der Armen von Melaten[21].

 

1433              In der Stadtrechnung ist notiert:               
Herren Buylkens Vrauwe 6 Schill. dat galt Reynier van deme H. Geiste von Lande is gelegen bei den Melaten
st. Heren Goebels, Hointz Dochter, die Heren Hermans Hoißlings Wyff was, 5 Schill. vom Lande is gelegen bei Melaten.“[22]

 

1439              In einer Schrift der Peters-Pfarrkirche ist die Rede vom Lande hinter Seffent an dem alten Weiher neben dem Siechenhause Lande von Melaten[23].

 

1461              Die beiden Provisoren des Heilig- Geisthauses werden für die „armen seichen“ zu Melaten tätig, da der Schöffe Gottschalk von Hochkirchen und seine Gattin Christine in diesem Jahr einen Erbpacht von elf Sümbern Roggen stiften, damit die Provisoren hiervon Leinwand kaufen, um die armen Siechen mit Hemden, Schlaflaken und was sonst benötigt wird, zu versorgen[24]

 

1472              In einer Urkunde vom 05. August bekundet die Witwe Stephans von Roide, dass sie dem Rate über alle Einnahmen und Auslagen, die ihr verstorbener Mann als Heiliggeisthausmeister, sowie als Provisor von Melaten und der Gasthäuser auf dem Radermarkte und Käsemarkt gemacht habe, Rechenschaft abgelegt und von Seiten ihres verstorbenen Mannes keine Forderungen mehr an en Rat habe[25].

 

16. Januar: Der Aachener Schöffenstuhl beurkundet, dass Herman Becker, den man nendt Hernau Randolff, in erster Ehe mit Belen, dem Clais Menssgen, deme loeder, mit Peterssen in zweiter Ehe, erblich übertragen hat zwei Stücke Bent, ungefähr zwei Morgen gross, das eine gelegen in Meloit neist der vrauwen erve van Bortscheit, das andere in den Alchiairt neist Wyssen burgers erve für 4 Gulden zu 6 Märk jährlich. Es siegeln Wilhem inghen Hoyuc. Richter, Goitschalk van Hokirche, Thomais Elreboirn, Peter van Segraede, Gerairt Beyssel, Johan van Raede, Ponz van Berge, Herman van Drenboirn und Johan Knoy van Vleicke, Schöffen[26].

 

1475              Der persönliche Legat Bischof Alexander von Forli wendet sich auf Ersuchen des Johannes Walteri  damaliger Rektor der Leprosenkapelle, die jetzt „ecclesia seu capella s. Quirini“ genannt wird, in einer umfangreichen Urkunde an alle Gläubigen, bestätigt die Ablassprivilegien von 1230, 1234 und 1258 und gewährte ihnen für die Unterstützung der Leprosen sowie für Gaben zur Wiederherstellung des Hauses und der Kapelle 140 Tage Ablaß[27].

 

1486              15. März: Der Aachener Schöffenstuhl beurkundet, dass Frambach van Haren in erster Ehe mit Marien dem Bruder Heynrich Brocheler, Prior der Regulierherren, 6 Morgen Land verkauft hat, gelegen „baeuen Melaeten neyst Clais Kochs lande ind schiessen mit eynen oirde up der Regulieren vonff morgen". Es siegeln Wilhem inghen Hoyue, Richter, Johan van Raide, Dayme van Haren, Herman van Drenboirn, Emont van Hokirche, Johan Beyssell, Fetschyn Colyn und Johan van Segraide, Schöffen[28].

(Beschreibung: Frambach von Haren und seine Frau Marie verkaufen an Heinrich Brocheler, Prior der Regulierherren, 6 Morgen Ackerland in Melaten, neben Claus Kochs Land)

 

1491              Wir erfahren, dass die Löder in diesem Jahre auf Johannistag (24 Juni) vom Rate eine am Büchel gelegene Behausung, zum Keller genannt, für zehn Gulden jährlichen Zins nebst acht Gulden für die Armen von Melaten mieten, um hier ihren ordentlichen Markt am Mittwoch und Samstag einer jeden Woche zu halten[29].

 

14. Jhdt.       In einer Stadtrechnung heißt es: „Dat Huis zo der Ketten in dem Mart gibt der Kirchen zo Melaten 2 Schill“[30].

 

1509              Die Verhältnisse haben sich erheblich verbessert, so dass die Melatener Kapelle durch den Dechanten des Mareinstifts neu geweiht wird                       

Sacellum tum in Melathen per decanum Aquensum r. d. Wymmer cum                           consensu ordinarii consecratum est“[31].

 

1510              Philippe de Vigneulles aus Metz schreibt sein Gedenkbuch über seine Pilgerreise nach Aachen zu den Heiligtümern. Am 16.Juli verlässt er Maastricht um in Aachen zu übernachten.

 

1520              Am 22. Oktober machte der junge König Karl V. vor seiner Krönung in Aachen westlich von Melaten mit seinem ganzen Gefolge Halt, verweilte längere Zeit im heutigen Gut Großer Neuenhof und wurde bei Melaten von tausenden Menschen erwartet[32]. Karl V ließ sich in der Stadt Karls des Großen krönen, obwohl er von den Kurfürsten gedrängt wurde, sich wegen der in Aachen herrschenden Pest in Köln krönen zu lassen[33].

 

1539              eine der letzten ausgestellten Rentenverschreibungen zu Gunsten Melaten[34].

 

1549              Der Priester Sybertus Lobberich vermacht den armen Leprosen auf Melaten testamentarisch 100 Aachener Gulden[35]

 

1550              Die Einnahmen der „armen von Melaten“ werden als Einnahmen des Gasthauses auf dem Radermarkt erwähnt[36].                  

 

1557              Als Einnahmen vom Hofe auf Melaten ist auch die zu entrichtende Pacht aufgeführt. Erstmals ist ein Pächter, nämlich Nelles Ortmann und seine Hausfrau Anna erwähnt[37]. Der Hof wird auf 18 Jahre mit dem Rechte der Kündigung mit neun Jahren verpachtet[38].

 

1579              Am 1. Oktober haben die Herrn Provisoren den Hof Melaten zur Halbscheid angethan Gordt Orthmanns sechs Jahre lang, jedoch mit drei Jahren abzustehen (kündigen)[39].  

 

1607              Am 02.02. werden Gut Melaten, Gut Kullen, Neuenhof und Paffenbroich bei Kriegshandlungen in Brand gesetzt[40]

 

1614              In den Statuten des Sendgerichts Laurensberg wird in der dazugehörigen Beschreibung der Pfarre u.a. erwähnt, dass sich die kleine Kapelle in Melaten in der Pfarre zu Laurensberg befindet[41].

 

1622              Das Vermögen des Heiliggeist- und des Leprosenhauses sowie des Blasiusspitals mit dem Radermarktgasthaus werden zum „Elisabeth- Spital- Fonds verschmolzen. So ging auch Melaten an das Elisabethspital über[42].

 

1654              Um diese Zeit wird die Melatenkapelle gelegentlich vom Pfarrer des benachbarten Vaals zur Spendung der Taufe genutzt, da die Holländer die dortige Kirche den Katholiken entrissen hatten[43].

                       Am 16. Oktober 1654 taufte der hiesige (Vaalser) Pfarrer in

                       der Quirinuskapelle zu Melaten.

 

1703              23. July: in Melaten sind registriert: 8 Pferde, 7 Kühe und 1 Rind[44]

 

1715-1717      Der Pfarrer von Laurensberg, Dr. jur. can. Arnold Jacob Nicolaus de Goer de Herve versucht vergeblich, sich gegen den Pfarrer des Elisabethspitals durchzusetzen und mit Gewalt in den Besitz der in seinem Pfarrbezirk gelegenen Kapelle zu setzen[45]

 

1730              7. Februar: Das wegen des Streits (1715-1717) um dem Pfarrer von Laurensberg durch den Lütticher Generalvikar über die Kapelle verhängte Interdikt wird wieder aufgehoben[46].

 

1762              Am 14. April: In derselben Nacht erschien (in Vaals) eine Anzahl Leute aus Aachen und Bauern aus der Umgegend, mit Gewehren und Stöcken bewaffnet und begleitet von einigen französischen Soldaten aus der Garnison von  Melaten zu Vaals[47].

                        (während des Siebenjährigen Krieges 1757 – 1763).

 

1784              Papst Pius VI verlieh den Teilnehmern der Bittprozession nach Melaten einen vollkommenen Ablaß[48].

 

1786              unter dem 30. April ist in „Des königlichen Stuhls und der freyen Reichsstadt Aachen Raths- und Staatskalender“:  „Bethgang nach Melaten“ (Anlage 1).

 

1787              Letzte bisher bekannte Bestattungen in Melaten:

Einträge im Sterbebuch von Laurensberg 1786:

Adam Schlüper ex Seffent 22.03.1787 in ecclesia in sepulcro de Melaten sepulta infans.

19.04.1787 ex Seffent Maria Barbara Schlüper in ecclesia sepulta in sepulcro de Melaten infans.

 

1800              noch bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts wurden vorübergehend Gottesdienste in der Kapelle gehalten, ehe die liturgischen Geräte und die Paramente auf die Pfarren der Umgebung verteilt werden[49], im Besonderen an die Aachener Pfarrkirche St. Jacob übergeben.

 

1895              Am 28. Mai beschließt die Stadtverordneten- Versammlung die „Niederlegung“ der baufälligen Kapelle. Noch im Juni wird sie teilweise abgebrochen[50].

 

1896              Ende dieses Jahres wird die Kapelle endgültig bis zu den Fundamenten abgerissen. Die „Architekturteile“ wie die romanischen Spitzbögen und die Altarmensa werden gekennzeichnet und in das Museum verbracht, wo sie zur  Wiederverwendung gelagert werden[51].

 

1897              An der Stelle, wo die Kapelle stand, wird eine Abschlussmauer in Form einer Apsis und da wo einst der Hauptaltar stand, wird ein Granitkreuz errichtet[52].                    

 

 

 

[1] Quix, Die königl. Kapelle auf dem Salvatorberge 1829, S. 86;  aus Quix, Melaten, S. 5; B. Poll, Geschichte Aachens in Daten, S. 40

[2] ZAGV 66/67, Melaten, S. 30, Beilage I, Abschrift ca. 1500; Domarchiv Aachen (Sammelband o. Nr.);  Meuthen Nr. 102

[3] ZAGV 66/67, Melaten, S. 31, Beilage II, Abschrift ca. 1500; Domarchiv Aachen (Sammelband o. Nr.); Meuthen Nr. 111

[4] Ch. Quix, Necrologium ecclesiae, Aachen-Leipzig 1830, S. 46  aus  ZAGV 66/67, Melaten, S. 16;

Meuthen Nr. 132

[5] Poll, S. 44; Hildegard Sassen, 50 Jahre Stadtteil Hörn, S. 11

[6] ZAGV 66/67, Melaten, S. 33, Beilage IV, Abschrift ca. 1500; Domarchiv Aachen (Sammelband o. Nr.)

[7] Quix, Münsterkirche, 1825, Urk. 20, S. 159;  aus Quix, Melaten, S 5;  Mummenhoff, Reg. I, 289

[8] Sauerland, Sammelband IV, Nr. 365 u. 625;  aus ZAGV 66/67, Melaten, S. 25

[9] Quix, S. Peters- Pfarrkirche, S. 63;  aus Quix, Melaten, S 5/6

[10] J. Laurent, Aachener Stadtrechnungen aus dem XIV. Jahrhundert, Aachen 1896, S. 315 34re;  aus Quix Melaten S. 6; ZAGV 66/67, Melaten, S. 23/24

[11] J. Laurent, Aachener Stadtrechnungen aus dem XIV. Jahrhundert, Aachen 1896, S. 323 32li;  aus  ZAGV 66/67, Melaten, S. 23/24 (Seitenangabe 324 falsch)

[12] J. Laurent, Aachener Stadtrechnungen aus dem XIV. Jahrhundert, Aachen 1896, S. 335 13,  aus  ZAGV 66/67, Melaten, S. 24

 

[13] J. Laurent, Aachener Stadtrechnungen aus dem XIV. Jahrhundert, Aachen 1896, S. 341, Z. 38, aus ZAGV 66/67, S. 24;

[14] J. Laurent, Aachener Stadtrechnungen aus dem XIV. Jahrhundert, Aachen 1896, S. 379, Z 7,  aus ZAGV31, S. 94; 

[15] Quix, Melaten, S. 6; Beleg 1, S 8; auch  StAA Urkunde d 1393 März 4 (H. III 2)

[16] Quix, Melaten, S. 6; Beleg 2, S 10

[17] Quix, Melaten, Beleg 3, S 11

[18] Quix, S. Peters- Pfarrkirche, aus Quix, Melaten, S 7

[19] Quix, S. Peters- Pfarrkirche, aus Quix, Melaten, S 7

[20] StAA Urkundennachträge 341;  aus  ZAGV, 66/67, S. 26

[21] Quix, S. Peters- Pfarrkirche,   aus Quix, Melaten, S 7

[22] Quix, S. Peters- Pfarrkirche,   aus Quix, Melaten, S 7

[23] Quix, S. Peters- Pfarrkirche,   aus Quix, Melaten, S 7

[24] StAA (Handschr. 126, S.308 f.),  aus ZAGV 66/67, S. 24

[25] Quix, Melaten, S 12, Urk. 4

[26] ZAGV 32, Windesheimer Chorherren, S.149, Nr. 28

[27] ZAGV 66/67, Melaten, S. 33, Beilage IV, Abschrift ca. 1500; Domarchiv Aachen (Sammelband o. Nr.)

[28] ZAGV 32, Windesheimer Chorherren, S.155, Nr. 39; Quix, S. Peter- Pfarrkirche, S. 45

[29] Alex Hermandung, Das Zunftwesen der Stadt Aachen bis zum Jahre 1681, Aachen 1908, S. 26/27, Fußnote: Meyer, Handschriftliche Aufzeichnungen

[30] Quix, Melaten, S. 7

[31] StAA, Hdschr. 16 (Chronik des Jesuiten Heinrich Thenen), S. 825 aus ZAGV, 66/67, 1954 /55, S. 26

[32] Poll, S. 59;  Classen, Karl V, S. 15-23; Meyer I, S. 431-432;  Nopius, I. Buch, S. 52

[33] ZAGV 66/67, E. Schmitz-Cliever, Pest und pestilenzialische Krankheiten in Aachen, S. 137

[34] StAA, Hdschr. 126, S. 345ff;  Aachener Domarchiv (VI, 5, Nr. 9) aus ZAGV, 66/67, 1954 /55, S. 26

[35] StAA, (Hdschr. 126 S. 345 ff)  /  Domarchiv Aachen (VI, 5, Nr. 9) aus ZAGV, 66/67, 1954 /55, S. 26

[36] StAA , Hdschr. 7, S. 60; 88; 91 u. 136.; Haagen, S. 142

[37] StAA , Hdschr. 7, Bl 163 v.

[38] Haagen, S. 143

[39] Haagen, S. 142

[40] Kottmann, Die Laurentiusschützen

[41] AAV 1894, S. 8/9

[42] Dobbelstein Hospitalschwestern, S. 13f  aus    ZAGV 66/67, S. 27

[43] De Geschiedenis van Vaals, J. Th. de Win, Vaals 1941, S 57  aus ZAGV 66/67, S. 27

[44] Laurensberg in seiner Geschichte, Viehschatzrechnung, S. 83, 117,

[45] ZAGV 66/67, Melaten, S. 27

[46] StAA Aktensammlung 627 ff  aus ZAGV 66/67, Melaten, S. 28

[47] Vaessen, Geschichte Vaals

[48] A. Brecher, Kirche und Pfarre St. Jacob 1995 S. 41 (dortige Quellenangabe trifft nicht zu)

[49] Bock, S. 6

[50] StAA, Abstellnummer 3924, Bl. 7

[51] StAA, Abstellnummer 3924, Bl. 20

[52] StAA, Abstellnummer 3924, Bl. 25 ff

 

 

Zum Seitenanfang   

  Navigation